Symptome & Auswirkungen

Auf den ersten Blick kann der Heuschnupfen leicht mit einem herkömmlichen Erkältungsschnupfen verwechselt werden: laufende Nase, tränende Augen, Niedergeschlagenheit. Was die beiden Erkrankungen vor allem unterscheidet, ist ihr Verlauf: Die Erkältung geht vorüber; die Allergie geht weiter. Sie wird meistens chronisch – zumindest so lange sie nicht entsprechend behandelt wird. Bei vielen Allergikern nehmen die Beschwerden im Laufe der Zeit sogar noch zu und die Entstehung weiterer Überempfindlichkeiten wird begünstigt.

Kehren einige der folgenden Symptome alljährlich im Frühsommer wieder, kann dies das erste Anzeichen einer Gräserallergie sein, die bereits der Hälfte aller Allergiker in Österreich zu schaffen macht:

  • Niesanfälle
  • verstopfte oder laufende Nase
  • tränende Augen
  • Jucken von Nase, Augen, Ohren, Rachen und Gaumen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Husten und Atemnot
  • Magen-Darm-Beschwerden


Neben den körperlichen Beschwerden berichten viele Betroffene auch von

  • verminderter Konzentrationsfähigkeit
  • Schlafstörungen
  • begrenzter Merkfähigkeit
  • Einschränkung von Aktivitäten
  • Erschwerung sozialer Kontakte

 
Unser AllergieScreeningFragebogen (ASF) hilft Ihnen herauszufinden, wie wahrscheinlich das Vorliegen einer allergischen Atemwegserkrankung ist. Er ersetzt allerdings natürlich keine ärztliche Diagnose.

 

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Ratgeber zum Thema »Pollenallergie« (PDF)