Es liegt was in der Luft.

Rund 2,6 Millionen Österreicher leiden unter Allergien. Der Volksmund nennt die Volkskrankheit Heuschnupfen, die Beschwerden werden aber nicht bloß durch Heu hervorgerufen: Sowohl Sträucher, Bäume, als auch Gräser verbreiten durch den Wind ihren feinen Blütenstaub. Diese Pollen atmen wir während der Blütezeit ein, bekommen sie zum Beispiel in Augen und Nase.

Besonders Gräserpollen machen dabei immer mehr Menschen zu schaffen. Diese reagieren auf die an sich harmlosen Substanzen mit laufender Nase, tränenden Augen, mit Nies- und Juckreiz. Heuschnupfen ist eine chronische Erkrankung. Das heißt: von alleine geht sie nicht mehr weg. Im Gegenteil: Sie kann weitere Allergien und sogar Asthma nach sich ziehen. Glücklicherweise gibt es inzwischen aber eine Reihe wirksamer Behandlungsmöglichkeiten.